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Ohne Strom geht in der Landwirtschaft gar nichts

Die Notwendigkeit einer Notstromversorgung in der Landwirtschaft ist auf Grund der fortschreitenden Mechanisierung, Versorgung der Tiere sowie Biosicherheit immer häufiger gegeben. Zahlreiche elektrische Betriebsmittel müssen möglichst unterbrechungsfrei mit Energie versorgt werden. Trotz hoher Versorgungssicherheit durch die öffentliche Stromversorgung können Naturereignisse wie Blitzschlag, Eislast oder umgestürzte Bäume zu einem Stromausfall führen. Bestes Beispiel dafür waren die Stromausfälle im Jänner 2007 durch Sturm Kyrill.

Die gute Nachricht:

MOLL-MOTOR produziert in Österreich Zapfwellenaggregate von 15 bis 62,5kVA und das zu einem optimalen Preis-Leistungsverhältnis mit höchstem Anwenderschutz.

Zapfwellenstromerzeuger haben gegenüber Benzin- oder Dieselmotoren den Vorteil, dass sie wesentlich kostengünstiger sind, weil die Antriebseinheit in Form eines Traktors vorhanden ist. Ein weiterer großer Vorteil ist der äußerst geringe Wartungsaufwand – das steigert die Betriebsbereitschaft erheblich.

Zapfwellengeneratoren werden nicht nur in der Landwirtschaft eingesetzt, sondern eignen sich auch besonders für den Einsatz im Forst- und Kommunalbereich sowie für den Katastropheneinsatz im Feuerwehrdienst.

Die oberösterreichische Landesregierung fördert Aggregate, die zwischen 1.10.2022 und 31.12.2023 angekauft und bezahlt werden. Gefördert wird der Ankauf eines Notstromaggregates mit einer Mindestleistung von 25 kVA (Kilovoltampere) für bäuerliche Betriebe. Der Zuschuss wird in Form einer agrarischen De-minimis Beihilfe ausbezahlt.

Mit der Gewährung eines Zuschusses aus Landesmitteln für den Ankauf von Notstromaggregaten durch landwirtschaftliche Betriebe in Oberösterreich sollen Schäden bei Stromausfällen in der Produktion vermieden sowie das Tierwohl und die Biosicherheit sichergestellt werden.

Weitere Informationen über die aktuelle Förderung finden Sie unter:

https://www.land-oberoesterreich.gv.at/282083.html